presented by Armin Morbach
Loverboy
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9 months ago
Foto: Gregor Hohenberg, EMI Music
Nach langer Pause meldet sich der gebürtige Australier Sam Sparro mit seinem neuen Album „Return to Paradise“ zurück. Grund für die Auszeit war das Ende einer Liebesbeziehung. Überraschenderweise hört man das kaum heraus, denn die Tracks laden allesamt dazu ein, ordentlich das Tanzbein zu schwingen.
Lass uns über die Liebe sprechen!
Okay. Dann gehen wir also direkt in die Vollen!
Sind Beziehungen harte Arbeit?
Oh ja! Das sind sie.
Hast du etwas in deiner Beziehung gelernt?
Ja, definitiv! Ich habe gelernt, dass ich eigentlich niemanden wirklich brauche. Es ist besser, das Gefühl zu haben, mit jemandem zusammen sein zu wollen, als das Gefühl zu haben, mit jemandem zusammen sein zu müssen.
Für das TUSH-Shooting wolltest du ein Styling, das sich an dem Gangsterlook der 20er-Jahre orientiert. Ähnliches sieht man auch in deinen Videos. Deine Musik klingt nach den 70ern. Wie kam dieser Mix zustande?
Ich denke, erst dieser Mix macht es modern. Anstatt in einer Ära zu bleiben, zwei völlig verschiedene zu mischen, macht es erst interessant, neu und aufregend.
Auf welchen Typ Mann stehst du eigentlich?
Ich stehe auf alle Männer.
Das ganze Interview mit Sam Sparro in der neuen Tush.






