Dancing Queens

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Wer kann sich schon eine Fashion Week ohne Musik vorstelle?! Wie langweilig wären Modenschauen, Trade Shows oder Clubnächte ohne den perfekten Sound.
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Mehr ist mehr! Hard Ton ist ein schwergewichtiges Musikprojekt aus Italien.

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Dancing Queens

11 months ago

Kaey

Bereits in der Tush 01/2012 haben wir das Debütalbum der Electrokombo Durstlöscher angekündigt. Jetzt ist es endlich da! Auf "Feierbiester" verbinden die "Queen of Beatz", Mel Beatz, und die "Queen of House", Alexandra Prince, roughe Rhythmen und eingängige Gesangsfragmente. Wir haben die beiden Diven zum Interview gebeten. Für die grandiose Covergestaltung ist übrigens der überaus talentierte Niederländer Eric van den Boom verantwortlich.

Was hat euch zum Album inspiriert?

Alexandra: Die Lust am Leben, der Spass am provozieren und die Liebe zum Feiern, mit dem wunderbaren Nebeneffekt sich richtig in Schale werfen zu können.

Mel: Wir haben uns gegenseitig inspiriert. Wir hatten viele wilde, durchzechte Nächte und „Feierbiester“ ist das Ergebnis. Wir waren täglich neu motiviert und inspiriert vom Abend davor und ich glaube das hört man auch.

Wer sind eure musikalischen Vorbilder?

Alexandra: Meine musikalischen Vorbilder sind, Madonna und Janet Jackson. Als Teenager hatte ich eine Neon Schleife im Haar, riesige Creolen und Netzhandschuhe, wie Madonna. Natürlich hing an einem Ohrring ein Schlüssel, wie bei Janet Jackson, dazu trug ich so viel Rouge auf, dass es aussah als hätte ich links und rechts eine geknallt bekommen. Ich fand es super!!!!

Mel: Ich war früher der grösste Sandra-Fan. "The Long Play" war meine erste Platte. Ich wollte auch unbedingt aussehen wie Sandra und hatte 14 Bravo Poster über meinem Bett hängen. "Bad" von Michael Jackson hat mich auch sehr beeinflusst und geprägt.

Welcher Song auf eurem Album eignet sich für sexuellen Interkurs?

Alexandra: Für mich ist "Alles riskieren" der perfekte Song zum kuscheln. "Hart" ist dafür leider viel zu hart, da müsste der Partner arbeiten wie ein elektronischer Tackerautomat. Das ist nichts für mich!

Mel: Ich denke auch das "Alles riskieren" für einen gemütlichen Abend zu zweit am geeignetsten wäre. Das Album ist einfach zu tanzlastig und eher für das „Anbahnen“ eines sexuellen Interkurses geeignet.

Wo und wann war euer interessantester/kuriosester/schrillster Auftritt?

Alexandra: Der liegt noch vor uns. Wir fiebern unserem ersten CSD Auftritt entgegen!

Mel: Da kann ich mich Alexandra nur anschliessen. Ansonsten war unser EPK-Dreh super schrill. Ich hatte eine riesen Neonschleife auf dem Kopf und wir haben die Kneipen auf der Reeperbahn unsicher gemacht!

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